GRUNDBEGRIFFE DER POETIK

 Emil Staiger 1951

 

  

! Wieder mal Portoerhöhung ? - SAMMELN lohnt !

 

Beschreibung unten…

 

 

!!! Sorry, Kein PayPal mehr, hab Gebühren satt !!!!

Schnellste Lieferung ist eh garantiert !

 Sammeln erlaubt !  

(Aber bitte keinen Monat... !)

 

Versandkosten !  

Bei mehreren ersteigerten Artikeln Versandkosten möglichst selbst ausrechnen. 

Natürlich kann der zu zahlende Betrag bei mehreren Artikeln angefordert werden.   

NUR 1x die Versandkosten und zwar des Artikels mit der HÖCHSTEN 

Versandkostenangabe !

Ab dem 2. Artikel plus 1,50€ zu meiner Sicherheit, dies statt Mindestpreis, 

Mehrkosten und damit mir netto noch im Schnitt 1 €uron pro Buch bleibt !

Manch Buch will 3x eingestellt werden, 3x 0,35€ Einstellgebühr = 1,05€ !

Die Versandart bleibt mir überlassen. 

Nicht verhandelbar !  

Danke !

 

 Zum Versand:

 Täglich gehen der Post ca. 70.000 Briefe & 2.000 Paket verloren…

Der Versand der Ware geschieht also auf Risiko des Käufers.

 

Allen treuen eGunnern mal ein dickes Dankeschön !

********************************************************

GRUNDBEGRIFFE DER POETIK 

 

Von:

Emil Staiger 

 

Verlag:

Atlantis

1951

 

Inhalt: 

Einleitung 

Lyrischer Stil:

 Erinnerung 

 Epischer Stil: 

Vorstellung 

Dramatischer Stil: 

Spannung 

Vom Grund der poetischen Gattungsbegriffe 

Nachwort. 

 

"Emil Staiger (1908 - 1987) war ein Schweizer Professor der Germanistik an der

Universität Zürich.

 Emil Staiger studierte nach der Matura zunächst Theologie, wechselte dann aber

zu Germanistik und Altphilologie.

 Nach seinem Studium in Genf, Zürich und München wurde er 1932 in Zürich mit

einer Arbeit über Annette von Droste-Hülshoff promoviert. 

1934 habilitierte er sich an der Universität Zürich mit einer Arbeit über Schelling,

Hegel und Hölderlin, 1943 wurde er zum ordentlichen Professor berufen.

 Staigers fachliche Bedeutung gründete in seinen viel beachteten Publikationen 

Die Zeit als Einbildungskraft des Dichters (1939), 

Grundbegriffe der Poetik (1946), 

Die Kunst der Interpretation (1955) 

sowie in seinen dreibändigen Goethe-Studien (19521959). 

In den 1940er Jahren avancierte Staiger zu einem der meistbeachteten

deutschsprachigen Literaturwissenschaftler. 

Er trug massgeblich dazu bei, die sogenannte werkimmanente Interpretation für

einen gewissen Zeitraum zur führenden Methode der Germanistik zu machen

(wobei er selbst diese Charakterisierung seiner Methode ablehnte). 

Gegenüber ausserliterarischen Konzepten wie Positivismus und Geistesgeschichte,

Soziologie oder Psychoanalyse vertrat er die Forderung nach einer Konzentration

auf die literarischen Texte selbst. 

Was die Literaturwissenschaft angehe, gelte «das Wort des Dichters, das Wort um

seiner selbst willen, nichts was irgendwo dahinter, darüber oder darunter liegt».

 Staigers textnahes, einfühlsames Interpretationsverfahren, oft mit der Formel

«begreifen, was uns ergreift» beschrieben, entwickelte sich zu einem

germanistischen Markenzeichen."

 

264 Seiten

 

Belesenes Buch mit einigen kleineren Markierungen

**************************************************************** 

 

Weitere Bücher u.a. ist eingestellt !

 

Schnellste Lieferung

 

D = 4,20€

EU = 12,90€

(Sammeln angesagt, 1x höchste Versandkosten,

je weitere Auktion nur +1,50€ Gebühr !)

 

 

Viel Freude am Ersteigerten

 

Das Versandrisiko und die Versandkosten gehen zu Lasten des Käufers.

Der Bieter akzeptiert mit seinem Gebot, dass es sich bei dem Angebot um eine Versteigerung im Sinne des

§ 3 Abs. 5 des Fernabsatzgesetzes handelt.

Das bedeutet, dass KEIN Widerrufsrecht besteht.

Bitte nicht bieten, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buch Krieg 

 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 

 

 

 




Copyright (c) 2002-2026 eGun GmbH Deutschland. Alle Rechte vorbehalten. • Ausgewiesene Warenzeichen und Markennamen gehören ihren jeweiligen Eigentümern. • Mit der Benutzung dieser Seite erkennen Sie unsere AGB und unsere Datenschutzerklärung an.