Dieses Exemplar wurde durch eine Explosion stark beschädigt und stellt heute ein eindrucksvolles Relikt der Kampfhandlungen dar. Deutlich sichtbar sind die massiven Verformungen und Bruchstellen infolge der Detonation. Der Schießbecher wurde ab 1942 eingeführt und diente zum Verschießen verschiedener Gewehrgranaten gegen Infanterie, Feldstellungen und leicht gepanzerte Ziele. Ein außergewöhnliches Stück für Sammler von Relikten, Bodendenkmalen und deutscher Ausrüstung des Zweiten Weltkriegs. Details: Originales Wehrmacht Gewehrgranatgerät (Schießbecher) Für den Karabiner 98k Originaler Reliktfund Durch Explosion stark beschädigt Ungereinigt, mit authentischer Fundpatina Ideal als Ausstellungs- oder Sammlerstück Selten in diesem dokumentierten Erhaltungszustand Ein beeindruckendes Zeitzeugnis mit authentischen Kampfspuren aus dem Zweiten Weltkrieg.

Beschussamts-Daten
BKA-Rautennummer:  
Zertifikat:   Nein
Beschussamt:  
Angaben zur Deaktivierung
Verschluss komplett:   Nein
Verschluss abgeschliffen (45°):   Nein
Patronenlager verschweißt:   Nein
Anzahl der Bohrungen im Lauf:  
Stahlbolzen vor Laufmündung:   Nein
weitere Angaben:  

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