PRODUKTINFORMATIONEN

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Steyr M95 Budapest in 8x56R Sammlerwaffe mit Deutschen Beschuss von 1977 "Nummerngleich"
Hersteller
Steyr
Gesamtlänge
1000mm
Modell
M95 Budapest
Baujahr
1903
Kaliber
8x56R Mannl.
Lauflänge
480mm
Zustand
Gut - Sammlerwürdig
Schaftlänge
34cm
Läufe
Blank , Züge und Felder scharf
Gewicht
3100 g
 
Zubehör

ARTIKELBESCHREIBUNG

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Rep. Büchse / Ordonanzwaffe

Steyr M95 Budapest

Kaliber 8x56R Mannl.

SNR: 7267B

"Nummerngleich"

Aktueller Deutscher Nachkriegsbeschuss von 1977

Jäger , Sportschützen, Sammler und Exportkunden!

Verkauf an Jäger,Sportschützen, Sammler, und Exportkunden!

Repetierbüchse, Steyr M95 Fertigung Budapest, 8x56RSMannl, WK1, WK2, Kaiserreich Österreich-Ungarn. Das Steyr bzw. Budapest Gewehr Model 1895 wurde im Jahr 1895 bei der kaiserlich-österreichisch-ungarischen Armee als Standartbewaffnung eingeführt. Das Gewehr wurde von der kaiserlich-österreichisch-ungarischen Armee in großen Menge während des ersten Weltkriegs verwendet und verblieben nach der Kapitulation des Kaiserreichs in den Beständen der neu entstandenen Armeen Österreichs und Ungarns. Parallel hierzu wurden viele Waffen als materielle Reperatur an diverse Balkanstaaten geliefert. Nach Österreich und Ungarn war Bulgarien der nächstgrößte Nutzer. Viele Gewehre wurden auch während des zweiten Weltkriegs verwendet, hier allerdings hauptsächlich durch Versorgungs- und Reserveeinheiten sowie durch Partisanen.

Bei dem Modell 1895 handelt es sich um eine Repetierbüchse mit Geradezugverschluss. Innovativ war ebenfalls die Verwendung der 5-Schuss-Ladeclips, die im Zusammenwirken mit dem Geradezugverschluss den Ladevorgang stark beschleunigten. Mit einer durchschnittlichen Kadenz von 20-25 Schuss pro Minute hatte das System einen erheblichen Vorteil gegenüber regulären Repetiersystemen. Die Zuverlässigkeit und Robustheit des Gewehrs auch unter widrigen Bedingungen zeigte das Gewehr bereits während der Erprobung, in dessen Rahmen das Gewehr 50.000 Schuss abgab, ohne in irgend einer Weise geschmiert zu werden.

Ab Werk wurde das Gewehr in einer regulären langen Version, einer Stutzen-, einer Karabiner- und in Scharfschützenversion ausgeliefert. Hierzu kommen einige Varianten, die von den Nutzerstaaten nach Ende ersten Weltkriegs durch Modifikationen entstanden. So nahmen beispielsweise Österreich und Ungarn an den meisten Gewehren die Umstellung von 8x50R auf das kraftvollere 8x56R Kaliber vor, während Jugoslawien das Gewehr auf 8x57IS einstellte. Später wurden die Gewehre weiter modifiziert, um Spitzkopf- an stelle von Rundkopfgeschossen zu verwenden. Umbauten dieser Art wurden in Österreich mit einem eingestempelten S und in Ungarn mit einem H markiert. Ebenso wurden die Visiereinheiten modifiziert.

Quellenachweis:
Schwaben Arms GmbH
Neckartal 95
78628 Rottweil




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ARTIKELBILDER

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SONSTIGES

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Jeder weitere Monat beläuft sich auf 10 Euro pro Waffe.





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