Aus unserem gepflegtem Sammlerbestand:

Es ist inzwischen schon recht schwierig geworden, unverbastelte oder nicht schon mehrfach instandgesetzte, frühe Nachkriegs-P38 zu bekommen... Übrigens, bis Anfang 1967 entsprachen diese vom Bauzustand her „ausführungstechnisch“ noch derjenigen bis 1945, außer bei der Laufausführung und den Griffschalen.

Die hier angebotene „zivile“ P38 ist im Bestzustand, der Laufblock sitzt praktisch spielfrei fest in den Griffstückführungen, was später – besonders bei den „behördlichen“ P1 - so nicht mehr der Fall war. Der Lauf ist blitzblank mit einwandfreiem Zug / Feldprofil. Das DURAL-Griffstück ist noch unverstärkt *, ebenso der damals noch aus hervorragendem Waffenstahl gefertigte Verschlussträger *. Der Abzug bricht nahezu trocken nur ca. 1 mm Kriechweg und fällt danach nicht durch. Die Visierung ist noch fein (Typ A) wie bei der Kriegsausführung. 99,9%-ige Hochglanzbrünierung mit geringsten Holster- oder Lagerspuren. Das orig. Magazin ist mit 2/62 gestempelt; stimmig also zur Pistole. Insgesamt also tipp-topp.

* Wer normale C.I.P.-Mun. verschießt, braucht keinen verstärkten Schlitten. (Nur wer z. B. regelmäßig mit Surplus Bw. DM11 oder 51 zugange sein sollte !!) Wir empfehlen zur leichten Schmierung an den entsprechenden Stellen das mil. Schweizer Waffenfett (Automatenfett 2119.3344); für die unverstärkte Riegelrampe die hochviskose „Berty’s Spezial Abzugspaste“, die dann hier wirksam den Verschleiß am DURAL verhindert.


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