KAISERLICHE MARINE OFFIZIERS ABSCHIEDSGESCHENKDEGEN für den Kommandeur des I.SEEBATAILLON Oberstleutnant Kurt Lölhöffel von Löwensprung, typisches Gefäß wie Offizierssäbel der Kaiserlichen Marine aus Messing feuervergoldet, Löwenkopf, schlankes Gefäß mit Anker unter Kaiserkrone, das Gefäß fein von Hand nachgestochen, hinterer Handschutz klappbar, Elfenbeingriff mit vollständiger Griffwicklung, der Elfenbeingriff mit einigen Spannungsrissen, GERADE DEGENKLINGE aus DAMASTSTAHL wie IOD Klinge mit zwei Hohlkehlen, Klingenrücken mit Hersteller: E.& F.Hörster Solingen, vorderseitig ca.2/3 der Klinge mit geätzter Geschenkwidmung "Dem scheidenden Kommandeur Herrn Oberst-Lieutenant Lölhöffel von Löwensprung 1883 - 1894 das Offizierskorps des I.Seebataillons", sowie maritimen und floralen Motiven, die Schrift und Motive mit Resten der Vergoldung und Bläuung, rückseitig 2/3 der Klinge mit den geätzten Namen der schenkenden Offiziere "v.Fransecky, Henz, v.Kehler, Altritt, Black Swinton, v.Stosch, Crüger, Mauve, Hübsch, Frhr.v.Liliencron, v.Conta, v.Stechow, v.Bahl, Prense, Thierry, Schaefer, v.riedler, Reeschke, v.Hassel, Toelle, v.Heyking", sowie maritimen und floralen Motiven, die Schrift und Motive mit Resten der Vergoldung und Bläuung (leider ist die Klinge des Degen in keinem schönen Zustand da die Gerbsäure der Lederscheide die Oberfläche angegriffen hat, es ist aber soweit noch alles lesbar), die Scheide fehlt (die Scheide war vermutlich eine Lederscheide wie bei den Marinesäbeln mit entsprechenden Beschlägen, aber GERADE für DEGEN), extrem seltene Blankwaffe und Abschiedsgeschenk des I.Seebataillon jedoch wie beschrieben ohne Scheide und mit angegriffener Klinge, aufgrund des Zustand günstig angesetzt
Die Existenz von Kaiserlichen Marine DEGEN galt lange als umstritten, bzw.wurde als eigenmächtige Anschaffung von einigen Offizieren angesehen was nicht der Vorschrift entsprach. Wir gehen allerdings davon aus das die Offiziere des Seebataillon sich als Infanteristen verstanden und somit eine Seitenwaffe als Degen bevorzugten. Schaut man sich den Werdegang von Kurt Lölhöffel von Löwensprung an wird man sofort sehen das er eigentlich ein Infanterie Offizier des Heeres war der lediglich für 11 Jahre seiner Laufbahn zur Kaiserlichen Marine wechselte. Nach seinem Ausscheiden bei dem I.Seebataillon aber wieder als etatmäßiger Stabsoffizier zum Heer in das 5. Badischen Infanterie-Regiment Nr. 113 wechselte, bzw.Ende März 1897 wurde er zum Oberst und Kommandeur des 8. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 153 befördert.














































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