Der klassische M1 Carbine diente während des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich als Waffe für Unterstützungstruppen und, mit einem Schubschaft, Einheiten wie Fallschirmjäger.
Durch das geringe Gewicht der Waffe wurde diese relativ schnell beliebt und blieb ebenso bis Ende der 50er Jahre im Dienst bei den amerikanischen Streitkräften.
Der M1 Carbine mit seiner Patrone hat aufgrund seiner Geschichte nicht nur historische Bedeutung, sondern er wird auch noch heute bei verschiedenen Wettbewerben mit Ordonnanzwaffen eingesetzt. Entsprechende Schießdisziplinen auf 25 m, 50 m und 100 m finden sich unter anderem bei den Schießsportverbänden „Bund der Militär- und Polizeischützen“ (BDMP), dem „Bund Deutscher Sportschützen“ (BDS) und der „Deutschen Schießsport Union“ (DSU).
Aufgrund der Geschossenergie von 1300 Joule und der Disziplinen kann der Selbstlader auf Kurzwaffenstände geschossen werden.
Die Waffe kommt aus dem Besitz eines Jägers und wurde nach der Überholung kaum genutzt. Magazine sind selbstverständlich dabei. Als Versandpreis werden die tatsächlichen Kosten berechnet.
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