Zum Verkauf steht ein seltenes Grabenmesser aus dem ersten Weltkrieg.
Das Messer ist ein typisches deutsches Grabenmesser aus der Zeit vor 1916.
Bis 1916 gab es kein offizielles Kampfmesser in der deutschen Armee, die Messer wurden von den oft von Familien der Soldaten gekauft. Die Messer gab es im Katalog oder im Stahlwarengeschäft und wurden mit der Post quasi bis in die Frontlinie geliefert.
Die Ersatz-Maschinengewehr-Kompanie in Brüssel spielte im Dezember 1915 eine zentrale Rolle bei der Ausbildung und Bereitstellung von MG-Personal für die deutsche Westfront.
Die Einheiten in Brüssel, dem Verwaltungssitz des besetzten Belgiens, waren für die "Kriegsausbildung" am MG 08, der P 08 und dem Gewehr 98 zuständig.
Im Winter 1915 war der Krieg an der Westfront zu einem festen Stellungskrieg erstarrt.
Ersatz-Kompanien arbeiteten unter Hochdruck, um die Verluste der vorangegangenen Schlachten auszugleichen und neue MG-Züge für die Front aufzustellen.
Die Ausbildung in Ersatzabteilungen beinhaltete neben technischer Waffenkenntnis auch taktische Übungen für den Grabenkrieg.
Ersatz-MG-Kompanien wurden im Kriegsverlauf häufig in der Nähe von St. Quentin oder im Etappenbereich Brüssel ausgebildet, bevor sie an die Front verlegt wurden.
Spitz, scharf und ein gutes Messer für eine Auseinandersetzung auf engem Raum.
Dieses Messer liegt gut in der Hand und ist führig.
Das Messer ist schön erhalten.
Die Scheide ist ebenfalls schön erhalten.
Klingenlänge 15.5 cm
Siehe Fotos.
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