Lieber Jagdfreund, zu wissen woher der Wind weht, ist bei der Jagd oder Wildbeobachtung von ausschlaggebender Bedeutung. Nur so kann sich der Jäger auf das Wild einstellen und Fluchtreaktionen verhindern. Die herkömmlichen Nassfinger-, Tabakqualm-, Halm- oder Blattrichtungs-Methoden sind unzuverlässig und bei schwachem Wind, häufig wechselnder Windrichtung und schlechten Lichtverhältnissen ungeeignet. Einfach und zuverlässig ist dagegen die Windbestimmung mit diesem, im Flachland wie im Hochgebirge erfolgreich getesteten und patentieren WINDVERWEISER. Er wird beim Pirschen auf die Jagd- bzw. Zielstockspitze gesteckt, per Hand hochgehalten oder zur Dauerbeobachtung mit der Stiftspitze senkrecht in eine Holzunterlage, z.B. Hochspitzsprosse, gedrückt. Die Feder muss sich dabei um 360 Grad frei drehen können. Hat sie sich eingependelt, steht die Federspitze, unabhängig von Temperatur und Witterungsverhältnissen, immer in Windrichtung. Durch die beiden Leuchtpunkte an der Federspitze lässt sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder bei totaler Dunkelheit die Windrichtung exakt bestimmen. Der WINDVERWEISER kann auch als Hutschmuck getragen werden. Er wird bei Bedarf abgenommen und wie bereits beschrieben eingesetzt. WEIDMANNSHEIL!


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