Selbstladepistole Walther PP Kal. 7,65mm (Manurhin-Fertigung)

Sehr schöne, praktisch neuwertige Walther PP, Kal. 7,65 mm, eine halbautomatische Pistole
mit unverriegeltem Masseverschluss, die bei Manurhin in Frankreich gefertigt wurde.
Die Schlittenbeschriftung war immer Carl Walther Waffenfabrik Ulm/Do.

Die Fertigung der PP´s erfolgte  vom Jan. 1961 bis Sept. 1985 bei Manurhin (Frankreich)
beginnend mit den Seriennummern von 300301 bis 474866. Also nur 174565 Exemplare.
Die hier angebotene Pistole hat eine frühe 6-stellige Seriennummer „320xxx“.

Die Pistole funktioniert perfekt und befindet sich in einem hervorragenden Zustand
sie wird mit 1 Magazin (8 Schuss) und Messingputzstock im Originalkarton geliefert.

Die Waffe wurde in unserer Werkstatt zerlegt, gereinigt und auf Funktion geprüft – alles TOP.

Technische Daten:
Kaliber: 7,65 mm Browning (.32 ACP).
Lauflänge: ca. 98 mm.
Gewicht: ca. 685 g (unbeladen)
Visierung: Feste Visierung mit Kimme und Korn.
Magazinkapazität: 8 Patronen.
Beschuss: 1962
Original-Karton

Der Versand kann nur gegen Empfangsbestätigung des Erwerbsberechtigten erfolgen 
- das heißt persönliche Zustellung mit Identitätsprüfung durch den Paketzusteller.
- Exportinfo siehe unten „Allgemeine Informationen des Verkäufers“ -
Beachten Sie bitte unbedingt unsere AGB´s unter myGun, diese sind Bestandteil dieser Auktion.
Ihr freundlicher Waffenfachhändler:
E-Mail: info@waffenprofi.de - Fon 08682 9554-29 Fax -30

Schauen Sie sich bitte auch meine anderen Auktionen an - es gibt immer wieder
Schnäppchen vom zuverlässigen Fachhändler!

Weitere Infos:
Abzugssystem: Die PP war eine der ersten erfolgreichen Pistolen mit einem Double-Action/Single-Action (DA/SA) Abzug. Das bedeutet, der erste Schuss kann durch Betätigen des Abzugs (Double Action) abgegeben werden, wobei der Hahn gespannt und ausgelöst wird. Jeder weitere Schuss erfolgt im Single-Action-Modus, bei dem der Hahn bereits gespannt ist. Dies ermöglichte eine schnelle Feuerbereitschaft bei hoher Sicherheit.

Die PP mit außenliegendem Hahn verfügt über eine manuelle Sicherung, die auch als Entspannhebel dient und den Schlagbolzen blockiert.  Die Griffschalen sind schwarze Bakelitschalen mit dem Walther-Logo (Walther-Schleife) und Fischhautmuster.

Geschichte/Verwendung als Polizeipistole:

Ab 1947 begann Manurhin mit der Lizenzproduktion der deutschen Polizeipistolen Walther PP, Walther PPK, Walther PPK/S, und Walther PPK/E der Carl Walther GmbH Sportwaffen

Die Walther Polizeipistole (PP) im Kaliber 7,65 mm war 1962 ein etabliertes und weitverbreitetes Modell, das seit seiner Einführung 1929 große Erfolge feierte. Sie war besonders bei Polizeikräften und Behörden in Deutschland und weltweit beliebt.
Die Walther PP war aufgrund ihrer Zuverlässigkeit, ihrer für die damalige Zeit fortschrittlichen Sicherheitsmerkmale (wie die automatische Hahnblockierung und der Ladekammerindikator) und ihrer Führigkeit eine bevorzugte Wahl für Polizeikräfte. Insbesondere die Bundeswehr führte ab 1956 die PPK und PPK-L als "Pistole P21" ein. Auch die deutschen Landespolizeien verwendeten die PP und ihre kompaktere Variante, die PPK, über Jahrzehnte. In Bayern beispielsweise waren sie bis Anfang der 1980er Jahre die reguläre Dienstwaffe.

 




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