Selbstladepistole Walther PPK Kal. 7,65mm (Manurhin-Fertigung)

Sehr schöne, praktisch neuwertige Walther PPK, Kal. 7,65 mm, eine halbautomatische Pistole
mit Stahl-Griffstück, die bei Manurhin in Frankreich gefertigt wurde.
Die Schlittenbeschriftung war immer Carl Walther Waffenfabrik Ulm/Do.

Die Fertigung der PPK´s erfolgte vom Okt. 1954 bis Juni 1985 bei Manurhin (Frankreich),
beginnend mit den Seriennummern von 100000 bis 329569.
Die hier angebotene Pistole hat die Seriennummer „276xxx“ .

Die PPK funktioniert perfekt, verfügt über ein hochwertiges, hochglanzbrüniertes Finish und ist wie neu.
Sie befindet sich in einem hervorragenden Zustand und wird mit 1 Magazin
in einem Kunststoff-Koffer geliefert.
Die braunen Griffschalen sind mit dem Walther-Banner und linksseitig auch mit Made in Germany beschriftet.

Die Waffe wurde in unserer Werkstatt zerlegt, gereinigt und auf Funktion geprüft – alles TOP.

Technische Daten:
Kaliber: 7,65 mm Browning (.32 ACP).
Lauflänge: ca. 83 mm.
Gewicht: ca. 600g (unbeladen)
Visierung: Feste Visierung mit Kimme und Korn.
Beschuss: 1972
Beschusszeichen „Adler über N“

Der Versand kann nur gegen Empfangsbestätigung des Erwerbsberechtigten erfolgen 
- das heißt persönliche Zustellung mit Identitätsprüfung durch den Paketzusteller.
- Exportinfo siehe unten „Allgemeine Informationen des Verkäufers“ -
Beachten Sie bitte unbedingt unsere AGB´s unter myGun, diese sind Bestandteil dieser Auktion.
Ihr freundlicher Waffenfachhändler:
E-Mail: info@waffenprofi.de - Fon 08682 9554-29 Fax -30

Schauen Sie sich bitte auch meine anderen Auktionen an - es gibt immer wieder
Schnäppchen vom zuverlässigen Fachhändler!

Bedeutung

Die Walther PPK (Polizeipistole Kriminal) war aufgrund ihrer kompakten Bauweise als verdeckt tragbare Waffe für Kriminalbeamte konzipiert. Während des Zweiten Weltkriegs wurden Waffen in diesem Nummernbereich sowohl kommerziell vertrieben als auch an Offiziere der Wehrmacht oder Behörden ausgegeben. 

Weitere Infos:
Abzugssystem: Die PP´s und PPK´s waren eine der ersten erfolgreichen Pistolen mit einem Double-Action/Single-Action (DA/SA) Abzug. Das bedeutet, der erste Schuss kann durch Betätigen des Abzugs (Double Action) abgegeben werden, wobei der Hahn gespannt und ausgelöst wird. Jeder weitere Schuss erfolgt im Single-Action-Modus, bei dem der Hahn bereits gespannt ist. Dies ermöglichte eine schnelle Feuerbereitschaft bei hoher Sicherheit.

Die Waffen mit außenliegendem Hahn verfügen über eine manuelle Sicherung, die auch als Entspannhebel dient und den Schlagbolzen blockiert.  Die Griffschalen sind schwarz oder braune Bakelitschalen mit dem Walther-Logo (Walther-Schleife) und Fischhautmuster..

Geschichte/Verwendung als Polizeipistole:
Ab 1947 begann Manurhin mit der Lizenzproduktion der deutschen Polizeipistolen Walther PP, Walther PPK, Walther PPK/S, und Walther PPK/E der Carl Walther GmbH Sportwaffen.
Die Walther Polizeipistole im Kaliber 7,65 mm war 1962 ein etabliertes und weitverbreitetes Modell, das seit seiner Einführung 1929 große Erfolge feierte. Sie war besonders bei Polizeikräften und Behörden in Deutschland und weltweit beliebt.
Die Walther PP war aufgrund ihrer Zuverlässigkeit, ihrer für die damalige Zeit fortschrittlichen Sicherheitsmerkmale (wie die automatische Hahnblockierung und der Ladekammerindikator) und ihrer Führigkeit eine bevorzugte Wahl für Polizeikräfte. Insbesondere die Bundeswehr führte ab 1956 die PPK und PPK-L als "Pistole P21" ein. Auch die deutschen Landespolizeien verwendeten die PP und ihre kompaktere Variante, die PPK, über Jahrzehnte. In Bayern beispielsweise waren sie bis Anfang der 1980er Jahre die reguläre Dienstwaffe.


 




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