Vom P38-Spezialisten für P38-Enthusiasten:
Dieses Griffstück war vom ursprünglichen Eigentümer bzw. Nachkriegs-Vorbesitzer mit dem Verschlussträger und Laufblock einer WALTHER P1 „verheiratet“ worden. Was nun zwar rein technisch betrachtet sehr gut funktioniert, historisch betrachtet aber als grober Unfug gewertet werden darf...
Von der „HP“ - ab 1944 noch in „Mod. P.38“ umbenannt - wurden von WALTHER in Zella Mehlis als Vor- und „ziviles“ Parallelmodell zum Wehrmachtskontrakt „P.38“ zwischen 1937 bis 1945 insgesamt 26.660 hergestellt. Das hier angebotene Griffstück mit der SNR 24.035 stammt gem. dem Monumentalwerk von Alexander Krutzek „Die Pistole 38“ / Seite 149 aus dem Jahr 1944.
Der technische Zustand auch der Innenteile sowie aller Funktionen sind einwandfrei. An den Rändern des Abzugsbügels sind ein paar unwesentliche, flache Rostnärbchen. Die Brünierung ist braun-rotstichig. Das Griffstück hat lediglich einen zivilen Reichsbeschuss (Kreuz unter Adler), daher ohne einen WaA-Abnahmestempel. Stammt also nicht aus einem Heeresbestand, sondern die kpl. „Mod. P.38“ wurde von einem „Berechtigten“ „privat“ erworben.
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